Nils Burri
Nils Burri.
Wie definierst Du Deinen Sound?
Meinen Sound bezeichne ich als Folk-Rock. Wenn die Leute mich fragen, was für Sound ich mache, gebe ich meistens die Antwort: «Etwas zwischen Ben Harper und Jack Johnson».
Wie entstehen die Songs?
Die Songs entstehen meistens im Bandraum. Ich plane das Songschreiben nicht, es passiert einfach zufällig.
Wie lange machst Du schon Musik?
Angefangen mit der Musik habe ich im Januar 2005, als ich nach nur einer Woche in der RS entlassen wurde um mich an meiner Hüfte operieren zu lassen. Der Arzt teilte mir mit, dass ich nie wieder Sport machen kann. So musste ich mir ein neues Hobby suchen und kam so zur Musik.
Was war bisher der grösste musikalische Erfolg?
Bis jetzt sind es zwei Konzerte, die ich als grösster Erfolg bezeichnen würde: Das Vogellisi Festival in Adelboden und meine Plattentaufe in der ausverkauften Alten Taverne Adelboden. Aber jetzt kommt ja das Gurten Festival...
Was willst Du noch erreichen?
Mein Ziel ist es, einmal von der Musik leben zu können, Freude an der Musik zu haben und immer korrekt zu den Leuten zu sein.
Hast Du schon eine CD produziert? Falls ja, wie viele?
Die CD «A brand new day» wurde in Iseltwald im Sommer 2007 produziert.
Was bedeutet Dir Deine Herkunft?
Die Herkunft bedeutet mir mehr als alles andere. Als ich für einen Monat in Berlin und Amerika war, wurde mir klar, dass wir es hier in der Schweiz und vor allem im wunderschönen Berner Oberland am Schönsten haben.
Was heisst es, hier in der Region Musik zu machen?
Traurig ist, dass die Leute immer sagen, dass in der Region zuwenig geboten wird. Es wird jedoch viel Kulturelles geboten hier in der Region. Die Leute bleiben dann aber doch lieber zuhause vor dem Fernseher.
Welches ist das beste Konzertlokal in der Region? Wieso?
Für mich ist dies ganz klar die Alte Taverne in Adelboden. Nicht nur, weil ich mich da zuhause fühle, sondern das Ambiente und die Ruhe dieses alten Hauses austrahlt, ist und bleibt einfach einmalig.
Was ist Dein Tipp für Newcomer?
Alles andere muss hinten anstehen: sei es Hobbies, Freunde, usw. Man kann es aber auch übertreiben. Üben, Üben und nochmals Üben... (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 22.12.2008, 14:37 Uhr
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