Der Kampf für das Gute

Ein Politiker, eine Geflüchtete, eine Helferin: In ihrem Roman «Lügen von gestern und heute» verknüpft Ursula Fricker drei Perspektiven auf die Flüchtlingskrise und rückt die Grautöne ins Scheinwerferlicht. Mehr...

Rowling kritisiert Trump-Petition an PEN-Gala

Die britische Autorin J. K. Rowling wurde in New York mit einem Preis des Schriftstellerverbandes PEN geehrt. Dabei sprach sie sich gegen ein Einreiseverbot Donald Trumps in ihr Land aus. Mehr...

Literarische Leisetreter

GLOSSE Eine wissenschaftliche Studie ist der Frage nachgegangen, wie laut literarische Figuren sprechen. Ihre Ergebnisse geben Anlass zur Sorge – gerade in der Schweiz. Mehr...

Südkoreanerin gewinnt den Booker-Preis

Den «Man Booker International Prize 2016» erhält die südkoreanische Autorin Han Kang. Das Preisgeld teilt sie mit ihrer Übersetzerin. Mehr...

Bärfuss erhält Literaturpreis

Thun Autor Lukas Bärfuss wurde mit dem zweithöchsten Literaturpreis Baden-Württembergs zu Ehren Johann Peter Hebels ausgezeichnet. Mehr...

«Berner sind witziger, als man glaubt»

Wer hätte gedacht, dass die als langsam verspot­teten Berner so schlagfertig sein können? Das beweisen die 501 lustigen «Müschterli», die Harald Wäber in seinem neuen Buch «Vo gigele bis gugle» erzählt. Mehr...

Frisch, aber neu

Im Roman «Ein Niemand» von Daniel Goetsch eignet sich der Protagonist das Leben eines Toten an. Bis er von diesem nicht mehr zu unterscheiden ist. Mehr...

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Schuldirektor hält Harry Potter & Co. für schädlich

Ein englischer Pädagoge plädiert für Shakespeare statt J.K.Rowlings – Fantasyliteratur sei zu gewalttätig. Nur: In Shakespeare wird massiv gefoltert und vergewaltigt. Mehr...

«O nein, Lesungen sind mir lieber»

Diskutieren wird an den Solothurner Literaturtagen grossgeschrieben. Das glückt nicht immer. Das Werkstattgespräch zwischen Charles Lewinsky und Sacha Batthyany war jedoch ein Vergnügen. Mehr...

Wir sind tyrannische Taugenichtse!

Die Wiener ­Jugendpsychologin Martina Leibovici-Mühlberger malt in ihrem neuen Buch den ­Teufel an die Wand. Man liest es trotzdem gerne. Mehr...

Die Gründeridee der Solothurner Literaturtage

Die Solothurner Literaturtage gehen in die 38. Runde. In den späten 1970er-Jahren wurde der Anlass von Autoren für Autoren gegründet. Darauf beruft sich die Organisation immer noch. Wie passt das in die heutige Zeit? Mehr...