Die schönen Seiten des Winters
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«Wintermärchen» führt Betrachterinnen und Betrachter durch 400 Jahre Gesellschafts- und Kulturgeschichte, durch schwere und durch gute Zeiten, wie das Kunsthaus am Donnerstag mitteilte. Über Genre- und Landesgrenzen hinweg ist eine breit gefächerte Auswahl von mehr als 130 Kunstwerken zu sehen, die in Westeuropa entstanden sind.
Die Themenausstellung zeigt Gemälde von Pieter Brueghel d. J., Jacob van Ruisdael, Francisco de Goya, Kasimir Malewitsch, Claude Monet, Edvard Munch und vielen anderen. Neben Landschaftsdarstellungen finden sich Monatsallegorien, Szenen winterlicher Feste, Bräuche und auch Stillleben.
Wintermoden und vergoldete Pferdeschlitten
Porträts und Interieurs geben Einblick in die jeweiligen Wintermoden und Ausstattungen, mit denen sich die Menschen vor Kälte und Feuchtigkeit zu schützen versuchten.
Gemäss Mitteilung haben zum ersten Mal Schlitten des österreichischen Herrscherhauses, handgeschnitzt und reich vergoldet, sowie kostbare flämische Tapisserien ihren Weg in ein Schweizer Kunstmuseum gefunden.
(omue/sda)
Erstellt: 09.02.2012, 12:17 Uhr
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