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Vorsicht vor Facebook-Flirts

Aktualisiert am 07.02.2012 16 Kommentare

Sicherheitsspezialisten haben 2500 aktive Facebook-Konten untersucht. Das Ergebnis: Der böswillige Nutzer gibt vor, weiblich und bisexuell zu sein. Die Untersuchung zeigt auch, dass beim «Gefällt mir»-Knopf, bei Newsfeeds und Apps Vorsicht geboten ist.

1/4 Gefälschte Profile geben laut der Studie zu 97 Prozent vor, weiblich zu sein, während bei echten Profilen nur 40 Prozent weiblich sind.
Barracudalabs.com

   

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Auf Facebook ( 31.91 -3.39%) werden in der Regel mehr Freundschaften geschlossen als beendet. Auf dem Netzwerk wird aber auch gelogen, getäuscht und gefälscht. Die Firma Barracuda Labs, ein auf IT-Sicherheit spezialisiertes Unternehmen, untersuchte mehr als 2500 zufällig ausgewählte aktive Facebook-Konten und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis: 97 Prozent aller gefälschten Profile sind weiblich, verwenden durchschnittlich mehr als 30 Markierungen pro Foto, haben im Durchschnitt mehr als 700 Freunde und enthalten sehr oft die Behauptung, bisexuell zu sein.

«Gefällt mir»-Knopf ist eine Gefahr

Laut den Studienautoren werden falsche Identitäten genutzt, um Nutzer zum Klicken gefährlicher Links zu verleiten. Vorsicht ist beim «Gefällt mir»-Knopf, Newsfeeds oder Apps geboten. Wie Barracuda mitteilt, bieten sich gefälschte Profile hervorragend an, schädliche Links bei Usern zu platzieren.

Wer mit gefälschten Profilen befreundet ist, setzt sich ausserdem der unmittelbaren Gefahr aus, dass sein Konto gekapert wird. Die Angreifer nutzen dafür Funktionen, die Facebook-Anwendern eigentlich helfen sollen, bei Verlust der Login-Daten mithilfe von Freunden wieder Zugriff auf ihr Konto zu erhalten. (lü)

Erstellt: 07.02.2012, 16:51 Uhr

16

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16 Kommentare

niggi basler

07.02.2012, 18:35 Uhr
Melden 15 Empfehlung

fb ist der grösste Schrott und wird uns allen noch viele Probleme bescheren Antworten


Parvaneh Ferhadi

07.02.2012, 17:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung

«2500 zufällig ausgewählte aktive Facebook-Konten und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis:» Und was ist ein gefälschtes Profil und wieviel der 2500 waren gefälscht und woher wussten Barracuda dass diese gefälscht sind? Auch das sampling ist verdächtig: Zufällig ausgewählt ist statistisch nicht unbedingt repräsentativ über die ganze Population. Antworten



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