Stop+Go: Bereits zehn Partner und weitere Lieferanten
Nach der erfolgreichen Lancierung des „stop+go“-Konzeptes der AMAG für Garagen im Herbst letzten Jahres sind jetzt bereits zehn Partner an Bord. Nach dem ersten stop+go-Partner in Gonten kamen weitere in Flums, Müstair, Steinmaur, Romont, Sarnen, Vals, Dürnten, Rüschegg Heubach und Moutier dazu. Ayhan Aktas, Inhaber des stop+go-Partners „Garage zum Werkhof“ in Steinmaur ist überzeugt von der Partnerschaft: „Damit können wir auch in Zukunft unsere Kunden dank technischer Weiterbildung bei AMAG und modernster Diagnosetechnik kompetent bedienen. Darüber hinaus ermöglicht uns stop+go, auch Fahrzeuge aller Marken fachmännisch zu reparieren – ganz nach dem Motto: Bei uns hat es Ihr Auto gut.“
Es profitieren also nicht nur die Partner, sondern auch die Kunden:
Kostenlose Mobilitätsversicherung.
Reifengarantie.
Zugriff auf praktisch alle Werkssysteme.
Technische Schulungen bei AMAG in Schinznach.
Klare Fokussierung auf die Marken Volkswagen, Škoda, Audi, Seat und Volkswagen Nutzfahrzeuge bei sämtlichen Kommunikationsmassnahmen.
Professionelles Werbematerial für diverse Aktionen, wie z.B. Frühjahr-, Sommer- und Wintercheck.
Interessante Einkaufskonditionen auf Original Teile und Zubehör der AMAG.
Optimale Konditionen durch eine Einkaufskooperation mit den leistungsfähigsten Lieferanten im Automobil-Gewerbe.
Neue Systemlieferanten
Neben weiteren Partnerbetrieben fanden sich für stop+go auch zusätzliche System-lieferanten. Die leistungsfähigen Lieferanten, wie Autodata, ESA, Eurotaxglass’s, Gutmann-Messtechnik, iba (Bürobedarf), HSO Bopp, Motorex, Technomag und Würth beliefern in Zukunft die stop+go-Partner der AMAG.
Massgeschneidertes Konzept für kleinere Garagen
Berechnungen ergeben, dass bis im Jahr 2012 rund 1 Million Fahrzeuge der AMAG Marken Volkswagen, Škoda, Audi, Seat und Volkswagen Nutzfahrzeuge auf den Schweizer Strassen verkehren werden. Vor allem der Anteil an Fahrzeugen des Segments 3 (ab 8-jährig) wird dabei weiter zunehmen. Wegen dieser Vielzahl an immatrikulierten Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns kommt es immer häufiger zu Engpässen bei den Werkstatt-kapazitäten der offiziellen Servicepartner. Als Antwort auf diese Situation hat die AMAG in Abstimmung mit der Volkswagen AG mit „stop+go“ ein für die Schweiz massgeschneidertes Konzept erarbeitet, welches vor allem kleineren Garagen ermöglichen soll, Kundenfahrzeuge auf einem qualitativ hoch stehendem Niveau zu warten und zu reparieren.
Weitere Informationen finden Sie hier: Link
Erstellt: 02.10.2009, 14:12 Uhr
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