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Es handle sich um Hussein al-Yemeni, der hinter einem Selbstmordattentat auf eine CIA-Basis in Afghanistan gesteckt haben soll, teilte ein US-Regierungsbeamter am Mittwoch mit.
Er sei bei einem Angriff in der vergangenen Woche in Nord-Waziristan nahe der afghanischen Grenze ums Leben gekommen. Bei der Attacke auf den CIA-StĂĽtzpunkt, von dem aus die FlĂĽge der unbemannten Drohnen ĂĽberwacht werden, kamen im Dezember sieben Agenten ums Leben.
Bei US-Luftangriffen in der unruhigen pakistanischen Region Nord- Waziristan wurden Sicherheitskreisen zufolge ausserdem mindestens neun Aufständische getötet.
Hochburg der Al-Qaida
US-Drohnen hätten insgesamt sieben Raketen auf zwei Ziele westlich der Stadt Miranshah abgefeuert, sagte ein Geheimdienstmitarbeiter am Mittwoch. Von den Toten seien acht Ausländer, deren Nationalität aber zunächst noch nicht bekannt gewesen sei.
Miranshah ist der wichtigste Ort in der Region, die als Hochburg von Taliban- und Al-Qaida-Anhängern gilt. (mrs/sda)
Erstellt: 18.03.2010, 09:10 Uhr
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