Ausland

  • Region
  • Schweiz
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Börse
  • Sport
  • Kultur
  • Panorama
  • Leben
  • Auto
  • Digital
  • Blogs
  • Forum

«Es gibt kein Zurück»

Aktualisiert am 19.07.2012 125 Kommentare

In Syrien scheint ein Kampf um Damaskus entfacht zu sein. Unbestätigten Berichten zufolge ziehen sowohl die Rebellen wie auch das Regime Truppen in der Hauptstadt zusammen.

1/14 Vom Himmel geholt: Dieses Bild eines Bewohners in Damaskus soll einen brennenden Helikopter der Regierung zeigen. (27. August 2012)
Bild: Reuters

   

  • 8.55 Uhr  

    Bernerzeitung.ch/Newsnet beendet den News-Ticker. Wir setzen unsere Berichterstattung hier fort.

  • 8:06 Uhr  

    «Assad verliert die Kontrolle»

    Ein Sprecher des Weissen Hauses äusserte sich in Washington zum Anschlag auf die syrische Führung: «Russland und anderen möchte ich sagen: Wenn ihr euch mit Assad verbündet, werdet ihr auf der falschen Seite der Geschichte sehen.»


    (Video: Reuters)

  • 7:56 Uhr  

    Rebellen berichten von 200 Toten

    Nach Angaben der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sind gestern in Syrien mehr als 200 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien mindestens 124 Zivilisten, teilt die Aktivistengruppe mit. Für die Hauptstadt Damaskus, die seit fünf Tagen von heftigen Kämpfen erschüttert wird, gab die Beobachtungsstelle die Zahl der Todesopfer mit 38 an, ohne dabei die drei getöteten syrischen Regierungsvertreter bei dem Anschlag vom Mittwoch zu berücksichtigen. (AFP)

  • 6:23 Uhr  

    Rebellen und Armee ziehen Truppen zusammen

    Ein Sprecher der Freien Syrischen Armee (FSA) sagte laut der Nachrichtenagentur Reuters, die Rebellen würden die Angriffe innerhalb von Damaskus verstärken und vor allem militärische Einrichtungen attackieren. «Es gibt kein zurück. Der Kampf um Damaskus hat Priorität für uns. Wir haben die Operation zur Befreiung von Damaskus begonnen.» Mit diesen Worten zitiert Reuters den Rebellensprecher Qassem Saadeddine.

    Weiter zitiert Reuters Berichte von Rebellen, sie hätten Kämpfer aus den den Städten Idlib, Raqqa, Hama und Homs nach Damaskus verschoben. Auch das syrische Regime lässt laut israelischen Angaben Truppen zusammenziehen. Sie sollen die in den Golanhöhen an der Grenze zu Israel stationierten Einheiten abgezogen haben.

    Aus Damaskus gibt es unbestätigte Berichte, wonach Artillerie und Helikopter zum Einsatz kommen. Die Rebellen wollen einen Helikopter abgeschossen haben. (mw)

  • 5:06 Uhr  

    UNO fordert Waffenstillstand

    UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat den Selbstmordanschlag auf Vertreter der syrischen Führung in der Hauptstadt Damaskus «entschieden» verurteilt. Ein Sprecher erklärte, das Attentat, bei dem drei ranghohe Vertreter des Landes getötet wurden, zeige «die unbedingte Notwendigkeit» eines Waffenstillstands in Syrien. Zugleich zeigte sich Ban «sehr besorgt» über den Einsatz schwerer Waffen in Damaskus durch die syrische Armee.

    Im UNO-Sicherheitsrat soll heute über einen neuen Resolutionsentwurf zum Syrien-Konflikt abgestimmt werden. Der von Grossbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland und Portugal eingebrachte Vorschlag sieht neue Zwangsmassnahmen vor, sollte sich die syrische Führung nicht an den Friedensplan des Sondergesandten Kofi Annan halten. Russland will die Annahme der Resolution notfalls mit seinem Veto verhindern. Nach einem Telefonat zwischen dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama verwies der Kreml darauf, dass es weiterhin «Differenzen» zwischen den Regierungen in Washington und Moskau gebe.

    Die Verlängerung des Mandats der rund 300 unbewaffneten UNO-Beobachter in Syrien, deren Mandat am Freitag ausläuft, unterstützt Russland. (sda)

  • 23.59 Uhr  

    Syrische Botschaft in Kairo gestürmt

    Mehrere Hundert Anhänger der syrischen Opposition haben gestern Abend versucht, die Botschaft ihres Heimatlandes in der ägyptischen Hauptstadt Kairo zu stürmen und die grüngestreifte Fahne der Aufständischen zu hissen. Die Sicherheitskräfte feuerten Tränengas in die Menge und drängten die Demonstranten zurück.

    Bei den Auseinandersetzungen seien 14 Menschen festgenommen worden, sagte ein Vertreter der Sicherheitsbehörden. Kairo ist die Heimatstadt von zahlreichen syrischen Oppositionellen. Im Januar hatte eine Gruppe die syrische Botschaft gestürmt und ein Bild von Präsident Assad Bashar zerstört. (dapd)

    Bildlegende: Kämpfe vor der syrischen Botschaft in Kairo.

  • 23.59 Uhr  

    Zwei Gruppierungen bekennen sich zu Anschlag

    In einer E-Mail bekannte sich die Freie Syrische Armee (FSA) zu dem Anschlag. Der Anschlag sei ein «Erfolg». Auch die islamistische Gruppe Brigade des Islam erklärte, für den Anschlag verantwortlich zu sein.

    Die syrische Führung sprach von einem «terroristischen Akt». Der Anschlag bestärke die Armee darin, «das Vaterland von den Resten der terroristischen Banden zu säubern», teilte das Militär über das Staatsfernsehen mit. (AFP)

  • 23.50 Übersicht  

    Tödlicher Anschlag in Damaskus

    Die Revolte in Syrien hat heute das innerste Machtzentrum in Damaskus erstmals schwer getroffen: Bei einem Selbstmordanschlag wurden nach Angaben des Staatsfernsehens Verteidigungsminister Daud Rajha, sein Stellvertreter Asef Shawkat, der Schwager von Präsident Bashar al-Assad, sowie General Hassan Turkmani getötet.

    Innenminister Mohammed Shaar soll laut «Spiegel online» zudem schwer verletzt sein. Hischam Bachtiar, Chef der Nationalen Sicherheit, soll die Explosion beide Beine abgerissen haben.

    Die Freie Syrische Armee (FSA) bekannte sich zum Anschlag. Dieser richtete sich gegen ein Treffen von Kabinettsmitgliedern und ranghohen Vertretern der Sicherheitsdienste im streng gesicherten Gebäude der Nationalen Sicherheit im Zentrum der Hauptstadt. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus Sicherheitskreisen erfuhr, zündete der Attentäter im Versammlungssaal einen Sprengstoffgürtel.

    Der Täter war ein Leibwächter

    In syrischen Sicherheitskreisen wurde ein Leibwächter für den Angriff verantwortlich gemacht. Assad selbst habe an dem Treffen nicht teilgenommen, hiess es weiter. Bis zum Abend lagen weder eine Erklärung noch Aufnahmen des Präsidenten vor. Das US-Präsidialamt teilte mit, der Aufenthaltsort Assads sei unbekannt.

    Syrische Aktivisten berichteten derweil, Assads Präsidenten- Flugzeug sei heute Abend vom Flughafen Messe in Damaskus aus gestartet. Sie beriefen sich dabei auf Offiziere auf dem Militärflughafen. Über die Passagiere an Bord und das Ziel der Maschine machten sie keine Angaben. Eine Bestätigung von unabhängiger Seite lag nicht vor.

    Symbole der Unterdrückung angegriffen

    Nach Informationen eines FSA-Kommandanten starben durch die Explosion im Damaszener Al-Rawda-Viertel insgesamt fünf Menschen, darunter zwei weitere Funktionäre der Regierung.

    Laut dem Staatsfernsehen wurden zudem mehrere Personen verletzt, unter ihnen Innenminister Mohammed Shaar und der Leiter der Behörde für Nationale Sicherheit selbst, Hischam Ichtiar. Das Gebäude der Nationalen Sicherheit gilt den Aufständischen als Symbol für die Unterdrückung des Regimes.

    Der ums Leben gekommene stellvertretende Verteidigungsminister Shawkat seinerseits galt der Opposition als ehemaliger Militärgeheimdienstchef als eines der meistgehassten Mitglieder der Assad-Regierung. Er war mit Assads Schwester Bushra verheiratet.

    Experten nannten den Angriff einen schweren Schlag gegen Assad, der jedoch nicht unbedingt der Opposition helfen werde. Das Regime dürfte nun «viel gewalttätiger, rücksichtsloser und brutaler werden», eine Verhandlungslösung sei noch unwahrscheinlicher geworden.

    Abstimmung im Sicherheitsrat auf Donnerstag verschoben

    Der Anschlag auf die syrische Führung ereignete sich wenige Stunden vor dem geplanten Termin einer mit Spannung erwarteten Abstimmung des UNO-Sicherheitsrats über eine neue Syrien-Resolution. Auf Bitte des Syrien-Sondergesandten Kofi Annan wurde diese Abstimmung nun jedoch auf Donnerstag verschoben.

    Der Resolutionsentwurf sieht eine Verlängerung des UNO- Beobachtereinsatzes in Syrien um drei Monate und Sanktionen nach Kapitel VII der UNO-Charta vor, falls sich Damaskus nicht an Annans Friedensplan hält. Die Abstimmung im Sicherheitsrat ist nötig, weil am Freitag das Mandat der 300 unbewaffneten Mann starken Beobachtermission ausläuft.

    Nein aus China und Russland befürchtet

    UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon warb in Peking bei den höchsten chinesischen Amtsträgern persönlich um die Unterstützung Chinas zu diesem vom Westen vorgelegten Resolutionsentwurf.

    Es wurde im Vorfeld allerdings damit gerechnet, dass Russland und auch China ihr Veto einlegen werden. Beide Länder hatten bereits zwei Mal eine Resolution gegen die syrische Führung verhindert, weil sie eine Einmischung von aussen «in die inneren Angelegenheiten Syriens» ablehnen.

    Russlands Aussenminister Sergej Lawrow bekräftigte heute noch einmal die Ablehnung seines Landes. Der vorliegende Entwurf begünstige die «revolutionäre Bewegung» im Land, sagte er in Moskau.

    Annan gibt nicht auf

    Nach Angaben westlicher Diplomaten sieht Annan jedoch nach wie vor die Möglichkeit eines Kompromisses mit Russland. Gemäss russischen Angaben schwebt Annan eine neue Syrien-Konferenz unter Einbeziehung des Iran – Syriens stärkstem Verbündeten in der Region – und Saudi-Arabiens vor.

    Annan habe die Idee bei seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Dienstag in Moskau als «hilfreich» gelobt, sagte Aussenminister Lawrow heute laut russischen Agenturen. Dass die beiden Länder bei der Genfer Konferenz am 30. Juni nicht eingeladen waren, hatte Russland scharf kritisiert.

  • 23.21 Uhr  

    Meldung über Desertionen

    Nach dem Anschlag auf den Krisenstab in Damaskus sollen in verschiedenen Provinzen Syrien Soldaten desertiert sein. Ein Aktivist aus der Provinz Idlib sagte, alle Soldaten, die am Militärflughafen Taftanas in Idlib stationiert gewesen seien, seien zu den Revolutionären übergelaufen. Es seien Schüsse gefallen. Einige Offiziere, die der alawitischen Minderheit angehören, seien getötet worden. Eine unabhängige Überprüfung dieser Angaben war nicht möglich. (dpa)

  • 22.27 Uhr  

    «Der heutige Tag war ein Wendepunkt»

    Das heutige Attentat auf den inneren Zirkel des syrischen Regimes werde den Fall Assads beschleunigen. Das behauptete
    der Präsident des Syrischen Nationalrates in einem Interview gegenüber der Agentur Reuters.

    «Das ist die entscheidende Phase», sagte Abdel Basset Seida in Doha. Das Attentat sei ein «Wendepunkt in der syrischen Geschichte». Der Fall Assads sei nun nur noch ein Frage der Zeit. Besonders die wirtschaftliche Situation stimmt den Oppositionellen optimistisch: Bald könne Assad die Gehälter seiner Soldaten nicht mehr bezahlen – das mache ihn verletzlich.





  • 22.01 Uhr  

    Das Video zeigt, wie sich die syrischen Oppositionellen über den heutigen Anschlag auf den inneren Zirkel des Assad-Regimes freuen:

  • 21.15 Uhr  

    Strassenkämpfe in Damaskus: Unbestätigte Live-Bilder von Al Jazeera.

  • 21.00 Uhr  

    Mindestens 100 Tote

    Am heutigen Tag kamen in Syrien laut Angaben der Nichtregierungsorganisation Syrian Observatory for Human Rights etwa hundert Menschen ums Leben, davon 16 in Damaskus.

  • 20.49 Uhr  

    «Assad tritt nicht zurück»

    Der Cousin des syrischen Machthabers hat gesagt, dass Bashar al-Assad nicht freiwillig zurücktreten werde. Zu «Arabian Business» meinte Ribal al-Assad: «Ob es der Anfang vom Ende ist, weiss ich nicht.»

    Ribal al-Assad ist der Präsident der in London ansässigen Organisation für Demokratie und Freiheit in Syrien. Er wurde von Bashar's Vater ins Exil gedrängt.

  • 19.53 Uhr  

    Siegessichere Oppositionelle

    Der oppositionelle Syrische Nationalrat (SNC) ist nach dem Anschlag auf hohe Regierungsmitglieder in Damaskus überzeugt, dass sich das Regime nicht mehr lange an der Macht wird halten können. «Der Sturz des Regimes von Präsident Bashar al-Assad ist in greifbare Nähe gerückt», sagte SNC-Sprecher George Sabra heute in Kairo.

    Der SNC sei an der Planung des Anschlages und anderer Operationen der Kämpfer in Damaskus jedoch nicht beteiligt gewesen. «Wir sind der politische Arm», betonte Sabra gegenüber der Nachrichtenagentur DPA.

    Die Syrer müssten sich nun auf ihre eigene Kraft verlassen, «auf die revolutionäre Jugend und auf die Freie Syrische Armee». Die arabischen Lösungsversuche seien ebenso erfolglos geblieben wie die internationalen Initiativen und der Weltsicherheitsrat, so Sabra. (sda)

    Bildlegende: George Sabra.

  • 19.22 Uhr  

    Abstimmung verschoben

    Der UNO-Sicherheitsrat hat die ursprünglich für Mittwoch vorgesehene Abstimmung im UNO-Sicherheitsrat über eine Resolution zu weiteren Sanktionen gegen die Führung in Damaskus auf Donnerstag verschoben. Das Gremium folgte damit einem entsprechenden Vorschlag des Syrien-Gesandten der UNO und der Arabischen Liga, Kofi Annan.

    «Wir werden morgen früh abstimmen», sagte der britische UNO- Botschafter Mark Lyall Grant, dessen Land federführend bei der Erarbeitung des Resolutionsentwurfs war. Der chinesische UNO- Botschafter Li Baodong erklärte, die Verhandlungen zwischen den Botschaftern der UNO-Mitgliedsstaaten würden am Mittwoch mit dem Ziel fortgesetzt, zu einem «Konsens» zu kommen.

    Nach Angaben westlicher Diplomaten sieht Annan noch die Möglichkeit eines Kompromisses mit Russland zu dem von Grossbritannien, Frankreich, den USA, Deutschland und Portugal eingebrachten Resolutionsentwurf. (sda)

    Bildlegende: Mark Lyall Grant.

  • 18.50 Uhr  

    Start der Präsidentenmaschine?

    Syrische Aktivisten berichten, das Flugzeug von Präsident Baschar al-Assad sei vom Flughafen Messe in Damaskus aus gestartet. Sie beriefen sich dabei auf Offiziere auf dem Militärflughafen.

    Über die Passagiere an Bord und das Ziel der Maschine machten sie keine Angaben. Eine Bestätigung von unabhängiger Seite lag für diesen Bericht, der in einem internen Forum der Regimegegner verbreitet wurde, nicht vor. (dapd)

  • Übersicht  

    Tod von vier Assad-Vertrauten bestätigt

    Die Revolte in Syrien hat das Machtzentrum um Präsident Bashar al-Assad heute erstmals schwer getroffen: Bei einem Selbstmordanschlag in Damaskus wurden nach Angaben des Staatsfernsehens Verteidigungsminister Daud Rajha, sein Stellvertreter Asef Shawkat, ein Schwager des Präsidenten, und der Leiter der zentralen Krisenstelle, Hassan Turkmani, getötet. Die Freie Syrische Armee (FSA) bekannte sich zu dem Anschlag. Der Anschlag wurde von einem Leibwächter verübt, der einem der Teilnehmer eines Krisentreffens im Gebäude der Nationalen Sicherheit zugeordnet war, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Sicherheitskreisen erfuhr. Der Attentäter zündete im Versammlungssaal einen Sprengstoffgürtel. Rajha und Shawkat sind die ersten beiden Regierungsmitglieder, die seit Beginn der Revolte im März 2011 getötet wurden.

    Shawkat war aus Sicht der Opposition als ehemaliger Militärgeheimdienstchef und früherer stellvertretender Generalstabschef für Sicherheitsangelegenheiten eine der meistgehassten Persönlichkeiten in der Regierung. Er war mit Assads Schwester Bushra verheiratet. Bei dem Attentat wurden laut Staatsfernsehen mehrere Menschen verletzt, unter ihnen Innenminister Mohammed Shaar und der Leiter der Behörde für Nationale Sicherheit, Hisham Ichtiar. Letzterer gilt als eine der treibenden Kräfte bei der Niederschlagung der syrischen Aufständischen.

    FSA spricht von «Erfolg»

    In einer per E-Mail bei AFP in Beirut eingegangenen Mitteilung erklärte die FSA, der Anschlag sei ein «Erfolg». Mehrere Verantwortliche der Regierung von Assad, «die für barbarische Massaker verantwortlich sind», seien getroffen worden.

    Die syrische Führung sprach von einem «terroristischen Akt». Der Anschlag bestärke die Armee darin, «das Vaterland von den Resten der terroristischen Banden zu säubern», teilte das Militär über das Staatsfernsehen mit. Zum Nachfolger des getöteten Verteidigungsministers Rajha wurde kurzfristig Generalstabschef Fahad Jasim al-Freij ernannt.

    Anschlag mit Ankündigung

    Die Rebellen hatten gestern eine «Schlacht zur Befreiung» von Damaskus angekündigt. Bei den Kämpfen wurden nach Angaben der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag und am Dienstag mehr als 60 Soldaten getötet. Die Zusammenstöße dauerten am Mittwoch an. Über mehreren Vierteln stiegen schwarze Rauchsäulen auf.

    Der Anschlag auf die Regierung ereignete sich wenige Stunden vor einer neuerlichen Debatte des UN-Sicherheitsrats über eine Syrien-Resolution. Der Syrien-Sondergesandte der UNO und der Arabischen Liga, Kofi Annan, setzte sich dafür ein, die eigentlich noch für Mittwoch geplante Abstimmung im Sicherheitsrat zu verschieben. Nach Angaben westlicher Diplomaten sieht Annan noch die Möglichkeit eines Kompromisses mit Russland zu dem von Großbritannien, Frankreich, den USA, Deutschland und Portugal eingebrachten Resolutionsentwurf.

    Der Resolutionsentwurf sieht neue Zwangsmaßnahmen nach Kapitel VII der UN-Charta vor, falls die syrische Führung sich nicht an Annans Friedensplan hält. Die russische Regierung will die Annahme der Resolution notfalls mit ihrem Veto verhindern. Bis Freitag muss eine Entscheidung über den Verbleib der 300 unbewaffneten UN-Beobachter in Syrien getroffen werden, deren Mandat dann endet. Es sei «dringend an der Zeit» für eine weitere UN-Resolution zu Syrien, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. (AFP)

  • 17:40 Uhr  

    Annan setzt auf Kompromiss mit Russland

    Der Syrien-Sondergesandte Kofi Annan hat sich dafür eingesetzt, die für heute geplante Abstimmung im UNO- Sicherheitsrat über weitere Sanktionen gegen die Führung in Damaskus zu verschieben.

    Annans Vorschlag werde geprüft, teilte ein britischer Diplomat am Sitz der Vereinten Nationen in New York mit. Nach Angaben westlicher Diplomaten sieht Annan noch die Möglichkeit eines Kompromisses mit Russland zu dem von Grossbritannien, Frankreich, den USA, Deutschland und Portugal eingebrachten Resolutionsentwurf.

    Neue Zwangsmassnahmen geplant

    Der Resolutionsentwurf sieht neue Zwangsmassnahmen nach Kapitel VII der UNO-Charta vor, falls die syrische Führung sich nicht an Annans Friedensplan hält. Die russische Regierung will die Annahme der Resolution notfalls mit ihrem Veto verhindern.

    Bis Freitag muss eine Entscheidung über den Verbleib der 300 unbewaffneten UNO-Beobachter in Syrien getroffen werden, deren Mandat dann endet. Es sei «dringend an der Zeit» für eine weitere UNO-Resolution zu Syrien, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin.

    Der Westen drängt auf Abstimmung

    Die westlichen Staaten hatten im Vorfeld der Beratungen heute deutlich gemacht, dass sie eine rasche Abstimmung herbeiführen wollen. (sda)

    Bildlegende: Kann er Russland zu einem Kompromiss bewegen? Kofi Annan zu Besuch bei Wladimir Putin.

  • 17.28 Uhr  

    Damaskus nicht unbedingt entscheidend

    Wolfgang Bauer ist einer der letzten deutschsprachigen Kriegsreporter, die sich noch in Syrien befinden. In einem Interview mit der «Frankfurter Rundschau» sagt er, dass Assads Zeit in Damaskus wohl abgelaufen sei. Bauer ist überzeugt, dass sich die Gefechte in der Hauptstadt Syriens über Monate hinziehen werden: «Am Ende haben die Rebellen die besseren Karten.»

    Bauer glaubt, dass Damskus nicht unbedingt die entscheidende Runde im syrischen Konflikt darstellt. Wichtig seien auch die von Alewiten bewohnten gebieten im Osten des Landes, die für die Rebellen schwerer einzunehmen seien, als Damaskus selbst, das zu 80 Prozent von Sunniten bevölkert wird. (mrs)

  • 17.10 Uhr  

    Verwirrung um Zustand von Innenmister

    Das syrische Staatsfernsehen hat nun auch den Tod des Innenministers Mohammed Shaar (Bild) bestätigt. Doch der Assad nahe stehende TV-Sender Dounia behauptet nach wie vor, der Innenminister sei ausser Lebensgefahr. (bru)

  • 16.56 Uhr  

    «Ausser Kontrolle»

    US-Verteidigungsminister Leon Panetta sieht das Bombenattentat auf das syrische Regime als Beweis dafür, dass die Lage «immer schneller ausser Kontrolle gerät». Panetta sagte, die internationale Gemeinschaft werde «maximalen Druck» auf Assad ausüben, um ihn zum Rücktritt zu bewegen und einen geordneten Machtwechsel zu ermöglichen. (dapd)

  • 16.37 Uhr  

    Hunderte Deserteure?

    Gerüchte über Hunderte desertierte Soldaten verbreiten sich, wie der «Guardian» in seinem Live-Blog schreibt und sich auf Twitter-Meldungen bezieht. Angeblich sind 500 Soldaten in der Nähe von Assads Palast zu den Rebellen übergelaufen. Auch 120 Panzer seien nun auf der Seite der Aufständischen. Der neue syrische Verteidigungsminister, Fahad Jassim al-Freij (Bild), widerspricht den Berichten vehement: «Das ist anti-arabische Propaganda.» (bru)

  • 16.07 Uhr  

    Auch General Turkmani tot

    Der ehemalige syrische Verteidigungsminister Hassan Turkmani ist ebenfalls tot. Der General und Assistent des Vizepräsidenten erlag den Verletzungen, welche er sich beim Attentat zugezogen hatte, so die Nachrichtenagentur Reuters.Nun wurde sein Tod auch vom syrischen Staats-TV bestätigt. Damit verliert Assad mindestens drei Mitglieder seines innersten Machtzirkels.

    Es könnten vier werden: Denn der arabische TV-Sender al-Arabija meldete auch den Tod von Hafis Machluf. Machluf ist ein Cousin des Präsidenten und gilt als enger Vertrauter von Assads Bruder Maher, dem Chef der Spezialeinheit der Armee. Er ist Chef des Allgemeinen Geheimdienstes in Damaskus.

  • 15.40 Uhr  

    «Dem Regime an die Kehle gesprungen»

    Robert Fisk, Korrespondent des «Independent» in Beirut gegenüber al-Jazeera: «Mit diesem Angriff sind die Rebellen dem Regime an die Kehle gesprungen.» Dennoch sei es schwierig zu sagen, ob es sich beim Anschlag in Damaskus um einen Wendepunkt im Konflikt handle. Von diesen habe es seit dem Beginn des Aufstands schliesslich schon einige gegeben.

    Aber Panzer in der Hauptstadt und Truppen um den Präsidentenpalast würden durchaus zu jenen klassischen Szenen gehören, die man jeweils kurz vor dem Ende eines Konflikts sehe. «Gestern hätte ich noch gesagt, dass Assad weiterhin an der Macht bleiben wird. Heute bin ich mir nicht mehr so sicher.» (kpn)

  • 15.29 Uhr  

    Russland wirft dem Westen Aufwiegelung vor

    Nach dem tödlichen Anschlag hat Russland dem Westen vorgeworfen, die syrische Opposition anzustacheln. Der russische Aussenminister Sergej Lawrow erklärte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, statt die Opposition zu beruhigen, hätten «einige unserer Partner» sie animiert weiterzumachen. Russland hat sich gegen den britischen Entwurf für eine Syrien- Resolution ausgesprochen, über den heute im Weltsicherheitsrat abgestimmt werden sollte. (sda)

  • Video  


    Angriff auf Assads engste Vertraute. (Reuters)

  • 15.26 Uhr  

    Bericht aus dem Viertel Midan

    Der Blogger Razan Ghazzawi berichtet seit Mittag live aus dem Viertel Midan in Damaskus. Sein genauer Aufenthaltsort will er aus Sicherheitsgründen nicht bekanntgeben. Die Bewohner des Viertels sollen von sympathisierenden syrischen Soldaten erfahren haben, dass die Armee einen Gasangriff auf das Viertel plant. Es soll sich um ein Gas handeln, dass zu Atemnot führt. Die Anwohner der Gegend seien dabei, Masken für Mund und Nase zu verteilen. (kpn)

  • 15.10 Uhr  

    «Assad steht unter Schock»

    Fares Mohammed von den Local Coordinating Committees of Syria (LCCSyria) sagt gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnet: «Assad dürfte jetzt unter Schock stehen. Er hätte wohl nie gedacht, dass seine Leute im Innersten getroffen werden könnten. Es ist ein grosser Schritt vorwärts für die Revolution. Assad wird vermutlich mit noch mehr Gewalt reagieren.» Und weiter: «Egal, was passiert, die Revolution geht weiter. Bis das Regime stürzt. Das Ziel ist näher gerückt.» (NN)

  • Video  

    Rauch über Damaskus, 18. Juli. (Youtube/Storyful)

  • 15.00 Uhr  

    Attentat im Versammlungssaal

    Wie die Nachrichtenagentur AFP aus Sicherheitskreisen erfuhr, zündete der Attentäter im Versammlungssaal einen Sprengstoffgürtel. Verteidigungsminister Daud Rajha und sein Stellvertreter Asef Shawkat (im Bild) sind die ersten beiden Regierungsmitglieder, die seit Beginn der Revolte im März 2011 getötet wurden.

    Shawkat galt der Opposition als ehemaliger Militärgeheimdienstchef und früherer stellvertretender Generalstabschef für Sicherheitsangelegenheiten als eine der meistgehassten Persönlichkeiten innerhalb der Regierung. Er war mit Assads Schwester Bushra verheiratet. (AFP)

  • 14.55 Uhr  

    «Psychologische Auswirkung»

    Militäranalyst General Hisham Jaber ist al-Jazeera aus Beirut zugeschaltet: Zwar handle es sich nicht um den ersten Anschlag in Damaskus, doch das Ausmass sei ein neues. Ein Anschlag auf Angehörige des Regimes habe ganz klar eine psychologische Auswirkung. «Den Urhebern geht es darum, innerhalb des Regimes eine Atmosphäre der Angst zu schaffen.» Überdies sei er sich sicher, dass dies nicht der letzte solche Anschlag gewesen sei. (kpn)

  • 14.53 Uhr  

    «Niemand weiss, wie es weitergeht»

    Der syrische Journalist Thabet Salem spricht mit al-Jazeera direkt aus Damaskus: «Das ist ein enormer Schlag gegen das Regime. Bei den Personen, die offenbar getötet worden sind, handelt es sich um die Drahtzieher.» Er könne sich gut vorstellen, dass der Anschlag aber noch weitere Opfer innerhalb der Regierung gefordert habe. «Wir wissen einfach noch nichts.»

    Jetzt, da die FSA die Urheberschaft des Anschlages zugegeben habe, werde es in Syrien vermutlich noch chaotischer werden. «Momentan kann sich schlicht niemand vorstellen, wie sich der Konflikt weiterentwickeln wird.» (kpn)

  • 14.40 Uhr  

    Neuer Verteidigungsminister

    Assad ernannte dem staatlichen Fernsehen zufolge kurzfristig einen neuen Verteidigungsminister. Demnach soll Fahad jasim al-Freij das Amt übernehmen. Die Armee erklärte ihre Entschlossenheit, das Land von «Terroristen» zu «säubern». Wer mit Anschlägen auf «bestimmte Führer» das Land erschüttern wolle, erliege einer «Illusion», hiess es in der Erklärung weiter. Jeder, der die «Sicherheit Syriens» bedrohe, werde «zur Strecke gebracht». (AFP)

  • 14.39 Uhr  

    Es war die FSA

    Die Freie Syrische Armee (FSA) hat sich zu dem Selbstmordanschlag von Damaskus bekannt. Wie das staatliche Fernsehen berichtet, übernahm die FSA die Verantwortung für den Anschlag, bei dem der syrische Verteidigungsminister Daourd Rajha und der Schwager von Präsident Bashar al-Assad, Asef Shawkat, getötet wurden. (AFP)

  • 14.36 Uhr  

    Auch Geheimdienstchef verletzt

    Unter den Verletzten soll sich auch Hischam Ichtiar, mächtiger Geheimdienstchef des Landes, befinden. Der 71-jährige General gilt als eine der treibenden Kräfte bei der Niederschlagung der syrischen Aufständischen, die seit dem März 2011 den Sturz der Führung um Präsident Bashar al-Assad anstreben.

  • 14.32 Uhr  

    Kein Zugang für Journalisten

    Eine Gruppe von Reportern bewegt sich vom Stadtzentrum weg, wo sich der Anschlag ereignet hat. Ihnen wurde der Zugang zum Gebiet verweigert. (AFP)

  • 14.28 Uhr  

    Sicherheitsrat in der Kritik

    Ein Pressesprecher der UNO zeigte sich gegenüber dem Sender al-Jazeera erschüttert: «Was gerade in Damaskus passiert, sollte all jenen zu denken geben, die der Meinung sind, der UN-Sicherheitsrat soll sich zurückhalten. Die Untätigkeit des Sicherheitsrates hat diese Gewalt unterstützt.» (kpn)

  • 14.24 Uhr  

    Weitere Detonation in Damaskus

    Erneut soll es in Damaskus eine Explosion gegeben haben. Verschieden Quellen auf Twitter berichten von einer Detonation auf der Militärbasis, auf welcher die 4. Division stationiert ist. Die Eliteeinheit wird von Assads Bruder Maher kommandiert.

  • 14.19 Uhr  

    Merkel dringt auf UN-Resolution

    Nach dem Tod des syrischen Verteidigungsministers dringt Kanzlerin Angela Merkel auf ein gemeinsames Machtwort des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. «Man sieht, dass so die Lösung nicht gefunden werden kann. Deshalb mein Aufruf an alle Beteiligten dort im UN-Sicherheitsrat, sich auf eine weitere gemeinsame Resolution zu einigen», sagte Merkel in Berlin.

    Der UN-Sicherheitsrat wird heute über eine neue Syrien-Resolution abstimmen. Russland und westliche Staaten hatten sich allerdings bis zuletzt nicht auf den Inhalt eines Resolutionsentwurfs einigen können. (dapd)

  • Was bisher geschah  

    Bei einem Selbstmordanschlag – die Opposition spricht von einer Autobombe – auf den Sitz der syrischen Sicherheitskräfte in Damaskus wurde der Verteidigungsminister Daud Rajha getötet. Der General diente zeitlebens in der syrischen Armee. Rajha wurde nach einem Anschlag fälschlicherweise schon am 19. Mai 2012 für tot erklärt.

    Auch ein Schwager von Präsident Bashar al-Assad, Asef Shawkat, hat die Explosion heute nicht überlebt, wie das staatliche Fernsehen berichtet. General Shawkat sei der Stellvertreter des getöteten Ministers Rajha gewesen. Er gehörte Assads innerem Machtzirkel an und war mit Assads älterer Schwester Bushra verheiratet.

    Gemäss der Nachrichtenagentur Reuters war der Selbstmordattentäter als Leibwächter für Assads innersten Zirkel tätig. Gemäss dem TV-Sender al-Jazeera haben sich gleich zwei Gruppen zum Anschlag bekannt. Zum einen die Freie Syrische Armee (FSA) und zum anderen die islamische Brigade.

    Abgeriegeltes Viertel

    Der Anschlag ereignete sich wenige Stunden vor einer mit Spannung erwarteten Abstimmung des UN-Sicherheitsrats über eine Resolution zu Syrien. Es wird damit gerechnet, dass Russland dagegen ein Veto einlegt.

    Das angegriffene Gebäude befindet sich im Zentrum der syrischen Hauptstadt in einem stark abgesicherten Viertel. Die Behörde für Nationale Sicherheit wird von General Hischam Ichtiar geleitet. Der 71-jährige General gilt als eine der treibenden Kräfte bei der Niederschlagung der syrischen Aufständischen, die seit dem März 2011 den Sturz der Führung um Präsident Bashar al-Assad anstreben.

    Viele Verletzte

    Mehrere weitere ranghohe Regierungsvertreter seien schwer verletzt worden, berichtet das staatliche Fernsehen. Der getötete Minister Rajha war der ranghöchste Christ in der Regierung. Präsident Assad hatte ihn im vergangenen Jahr ernannt.

    Der Sprengsatz sei während eines Treffens mehrerer Minister mit Angehörigen der Sicherheitsbehörden detoniert, berichtet der Sender und sprach zunächst von mehreren Schwerverletzten. Kurze Zeit später hiess es dann, der Minister sei ums Leben gekommen. Über die genaue Zahl der Toten und ihre Identität ist noch nichts bekannt.

    Spital umstellt

    Ein Augenzeuge sagte, Angehörige der Republikanischen Garde hätten das Spital umstellt, in dem die Regierungsmitarbeiter behandelt wurden. Die Polizei riegelte den Anschlagsort ab. In dem Gebäude sind mehrere Geheimdienste untergebracht.

    In der syrischen Hauptstadt lieferten sich Regierungstruppen und Kämpfer der Opposition den vierten Tag in Folge schwere Gefechte. Nach Berichten der amtlichen Nachrichtenagentur Sana fügten die Regierungstruppen den Rebellen schwere Verluste zu. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete, dass die Soldaten unterstützt von Helikopter die Damaszener Viertel Kabun und Barse angegriffen hätten. (AFP)

Erstellt: 18.07.2012, 14:07 Uhr

125

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

125 Kommentare

Urs Vogel

18.07.2012, 15:39 Uhr
Melden 309 Empfehlung 0

Assad hat früher mit den Islamisten gemeinsame Sache gemacht. Heute ist er ihnen mehr lästig als nützlich, also wenden sie sich jetzt gegen ihn. Dieses Schema wiederholt sich nun zu xten mal, zuletzt wohl mit den Tuareg-Rebellen.
Dies sollte eigentlich ein Fingerzeig an all jene Kräfte sein, welche auch hier den Islam einführen wollen.
Antworten


Walter Sahli

18.07.2012, 12:08 Uhr
Melden 148 Empfehlung 0

Und wie immer in solchen Situationen kann sich die Welt nun darauf gefasst machen, dass wir noch jahrelang über Selbstmordattentate und Bombenanschläge in Syrien lesen werden, egal ob Assad heute oder morgen verschwindet. Die syrische Bevölkerung wird darob sicher sehr glücklich und dankbar sein und Katar und Saudi-Arabien können sich gegenseitig stolz auf die Schulter klopfen. Antworten



Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Umfrage

Schauen Sie eher SRF oder private TV-Sender?



Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen


Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.

Gratis für Abonnenten und Abonnentinnen

1:0 für Ihre Unabhängigkeit! Wo immer Sie sind: Blättern Sie virtuell durch Ihre BZ Berner Zeitung. Lesen Sie unser ePaper.

Benegast

Benegast® die erste ganzheitliche Marke für alle Verdauungsprobleme.

Online-Wettbewerb

Wir feiern - Sie profitieren. Einen Tag lang freie Fahrt ab CHF 25.- mit Bahn, Bus und Schiff im gesamten BLS-Gebiet.

FÜR MEHR «YESSS!» IM ALLTAG!

Erfahren Sie, wie unsere Services das Leben erleichtern. Jetzt Videos schauen: search.ch/diego