Das Leben der Soldaten abseits des Krieges

Volleyball, Golf und ferngesteuerte Autos: Eine bemerkenswerte Fotostrecke von verschiedenen Stützpunkten zeigt, wie US-Soldaten die Zeit zwischen zwei Kriegseinsätzen verbringen.

1/10 Afghanistan
Golf spielen auf dem eigenen Green: US-Leutnant Matthew Asmus der Task Force Steel will sein Handicap verbessern. 10 November 2009.
Bild: Reuters/Bruno Domingos

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Ob der Ernstfall schon war oder erst noch kommt, sieht man diesen Bildern nicht an. Irgendwo dazwischen müssen diese Aufnahmen aber liegen. Friedliche Augenblicke, bei denen man meinen könnte, ein Ferienlager zu sehen. Wobei eine gewisse Angespanntheit in den Gesichtern nicht zu leugnen ist.

In diesen Gebieten Afghanistans herrscht normalerweise Kriegszustand. Die sechs Fotografen Bruno Domingos, Tim Wimborne, Nikolas Solic, Fabrizio Bensch, Zohra Bensemra und Marko Djurica haben die Soldaten innerhalb von einer Zeitspanne von drei Jahren aufgenommen.

Die meisten dieser Fotografen sind selbst krisenerprobt. So war beispielsweise der Deutsche Fotograf Fabrizio Bensch in Israel, Ex-Jugoslawien, Irak und Israel immer dann dabei, wenn es wieder in Bildern etwas festzuhalten gab, was in Worte niemals möglich gewesen wäre. (sam)

Erstellt: 09.02.2010, 11:28 Uhr

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