Sarkozy gibt nur ein bisschen nach
Artikel zum Thema
- Sarkozy krebst zurück
- Grossaufmarsch gegen Sarkozy
- «Sarkozy will mit dem Tabubruch die Präsidentschaft retten»
Stichworte
An der geplanten Erhöhung des Renteneintrittsalters von 60 auf 62 Jahre werde sich nichts ändern, erklärte der Präsident am Mittwoch. Er habe die Regierung aber beauftragt, Änderungen bei einzelnen Aspekten zu prüfen. Das betreffe vor allem Arbeitnehmer, die durch einen frühen Berufseinstieg sehr viele Arbeitsjahre hätten, und solche mit besonders schweren Tätigkeiten.
Am Dienstag hatten mehr als zwei Millionen Franzosen mit landesweiten Streiks und Grossdemonstrationen gegen die Rentenreform protestiert. Die Gewerkschaften wollten nun darüber beraten, ob die Protestaktionen ausgeweitet werden sollen. CGT-Chef Bernard Thibault drohte am Dienstag indirekt mit einen Generalstreik: Wenn die Regierung nicht auf die Proteste eingehe, werde es weitere Massnahmen geben, kündigte er an. «Im Moment ist nichts ausgeschlossen.» (jak/sda)
Erstellt: 08.09.2010, 13:29 Uhr
Ausland
- 11:17Plant Berlusconi einen Anlauf mit neuer Partei?
- 06:36Mob wirft Steine auf Präsidentschaftskandidaten
- 23:08Grosser Andrang vor ägyptischen Wahllokalen
- 21:28«Dieses Ungleichgewicht zerstört die Europäische Union»
- 19:31Weil er die Spur zu Osama bin Laden legte: Arzt muss ins Gefängnis
- 18:03«Das Verhalten von Deutschland weckt Erinnerungen an Kriegszeiten»
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
Remund führend in Werbetechnik
Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!



