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Presseschau: «Klatsche für Merkel»

Die überraschenden Resultate der Wahlen beherrschen die Titelseiten der deutschen Blätter – mit prophetischen Hinweisen auf die Bundestagswahlen am 27. September.

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Die Reaktion in der deutschen Presse auf die Wahlresultate in den Bundesländern fallen heftig, aber unterschiedlich aus: «Bild» spielt auf den polarisierenden Mann der Linken, ...

   

(raa)

Erstellt: 31.08.2009, 12:13 Uhr

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6 Kommentare

Henz, Prof. Dr. Beate

31.08.2009, 12:11 Uhr
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Haetten Ihre Analysten den Presseclub (ARD) am Wahlsonntag gehoert, haetten Sie die Wahlergebnisse bei den Landtagswahlen in D nicht als "ueberraschend" beurteilt. Auch die CDU hatte diese Daten erwartet. Spannend wird jetzt natuerlich die Bundestagswahl in 4 Wochen; aber die Einstellung der Bevoelkerung dazu ist ganz anders, und der LaFontain-Faktor wird keine Rolle spielen. Antworten


Paul Thürig

31.08.2009, 11:33 Uhr
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Nun muss Bundeskanzlerin A. Merkel endlich echten Wahlkampf betreiben,sonst ist ihre Wiederwahl gar nicht mehr so sicher,wie viele ihrer Parteistrategen bisher verkündet haben... Antworten


Jacob de Vries

31.08.2009, 11:05 Uhr
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Zum Glück wird es wieder spannend. Wenn der Trend anhält, und in Deutschland eine schwarz-gelbe Regierung verhindert werden kann, ist schon viel gewonnen. Ein Herr Westerwelle in der Regierung: welch ein Graus. Antworten


Beat Keller

31.08.2009, 10:55 Uhr
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@Ernst Frei. Also, wenn Sie nur ein wenig von Deutschland's Politlandschaft verstehen würden, wäre Ihnen klar, dass ohne die Linke gar nichts im linken Lager geht. Die SPD ist noch gruseliger als die SPS. Und ob man letztendlich einen Minister oder gar Bundeskanzler Lafontaine will, ist durchaus zu hinterfragen- auch aus staatspolitischen Gründen. Die Oskar-Horrorshow haben wir schon hinter uns. Antworten


Ernst Frei

31.08.2009, 09:52 Uhr
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Jetzt lasst mal die Zürcher Verkehrspolitik aus dem deutschen Wahlkampf. Was Zürich betrifft: Profitiert von diesem Sommer hat die Bauindustrie und wir alle. Ausserdem muss man die Sachen reparieren, sonst gehen sie kaputt, und dann sind die Bürgerlichen ebenso unzufrieden. Die Bürgerlichen sind oft unzufrieden. Zu Deutschland: Es sollen die gewählt werden, die das Volk will. Das wird rot/grün sei Antworten


Barbara Grunder

31.08.2009, 08:32 Uhr
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Es wird spannend ! Ich finde es ein tragisches Trauerspiel.Wahlbeteiligung ist Eines, die Zusammensetzungen was anderes. Wie das mit Rot/Rot/ Grün ,eventuell, gehen soll ist mir schleierhaft.D ist 1 unserer grössten Wirtschaftspartner, das ist die Rechnung die gemacht werden muss. Zum Vergleich = siehe Verkehrschaos -Politik in Zürich = auch Rot/Grün. Antworten



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