Beschwerde aus Jordanien an den Schweizer Botschafter
Ishaq Farhan, Generalsekretär der Islamischen Aktionsfront, schrieb an Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, dass schon allein das Referendum «in einem Land, das bisher als Oase der Demokratie betrachtet wurde», «klare Provokation und Diskriminierung der Muslime» sei.
«Wir hoffen daher, dass ihre Regierung diese Entscheidung, die allgemein abgelehnt wurde, zurücknimmt», heisst es weiter in dem Schreiben, das in Amman veröffentlicht wurde. Zuvor war es dem Schweizer Botschafter in der jordanischen Hauptstadt übergeben worden. (raa/sda)
Erstellt: 05.12.2009, 21:15 Uhr
Ausland
- 12:03Sprengfalle Eurobonds
- 11:24Tristezza in Italien: Die Portemonnaies sind leer
- 10:59Ägypter strömen in die Wahllokale – Polizist in Kairo getötet
- 09:31Mitarbeiterinnen eines Schweizer Hilfswerks entführt
- 08:33«Ein Scheitern ist diesmal nicht zu erwarten»
- 07:21Von der Chemotherapie in den Wahlkampf
Online-Wettbewerb
Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie einen Abend als Statist bei den Tellspielen Interlaken!
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.


