Guttenberg stockt Afhanistan-Truppen auf
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Im nordafghanischen Kunduz sind derzeit rund 1100 deutsche Soldaten im Einsatz, davon 450 Kampftruppen. Mit der neuen Kompanie kommen rund 120 weitere hinzu. Das kündigte der deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg am Freitag bei einem Besuch in Kunduz an.
Bei einem Selbstmordanschlag in der Nähe des Nato-Militärstützpunkts «Camp Phoenix» in der Hauptstadt Kabul wurden derweil drei ausländische Soldaten verletzt. Der Attentäter brachte am Morgen ein mit Sprengstoff präpariertes Auto zur Explosion, wie der Chef der Kriminalpolizei von Kabul sagte. Ziel sei ein Fahrzeug der internationalen Truppen auf der Strasse nach Dschalalabad gewesen. Bei den verletzte Soldaten handle es sich wahrscheinlich um US-Soldaten. (cpm/sda)
Erstellt: 13.11.2009, 10:22 Uhr
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