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Diskussion

Oberrichter Siebenschlau

John Roberts, konservativer Chef des Obersten US-Bundesgerichts, war die entscheidende Stimme für Obamacare. Doch mit seinem Urteil legt er alle aufs Kreuz: Barack Obamas Demokraten ebenso wie die Republikaner. Mehr...

Von Thomas Ley.

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11 Kommentare

Heinz Butz

30.06.2012, 18:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Bei uns gibt es ja auch das Rauchverbot in den Beizen, wo ist da der Unterschied? Wer raucht wird gebüsst und wer nicht raucht stirbt trotzdem. Antworten


Maurus Meier

29.06.2012, 23:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Roberts ist kein ,Oberrichter', wie der Tagi online schrieb, sondern Vorsitzender des Supreme Court, also des höchsten Gerichts der Vereinigten Staaten, vergleichbar mit dem Präsidenten des Schweiz. Bundesgerichts, aber sicher nicht ein Oberrichter. Das insinuiert einen Oberrichter eines Kantonsgerichts. Schreiben sie bitte korrekt, ohne semantische Fehler. Antworten


Hans Schmid

29.06.2012, 22:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Man könnte die Steuern ja auch Schutzgeld nennen... Antworten


Ulrich Scheidegger

29.06.2012, 20:29 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ob diesen Siebenschlauen wird diese Welt zu Grunde gehen. Auch in der Bibel wurden während den Zeiten Wörter und Sätze um -und verdreht -mit tragischen Folgen. Antworten


dan mer

29.06.2012, 20:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Einerseits find ichs grundsätzlich gut, dass alle Zugang zu medizinischer Versorgung haben sollen. Andererseits, wie in der CH das Krankenkassenobligatorium zu einer immensen Mauschelei im Gesundheitssektor geführt hat, weil da ein grosser Kuchen ist, der verteilt werden soll und dabei die Interessen der Patienten grundsätzlich zweitrangig sind, hab ich Zweifel (dito "effiziente Privatisierung") Antworten


Ralf Tanner

29.06.2012, 20:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Auch die Automobilindustrie steht hinter der der Healthcare Reform.Mittlerweile sind die Produktionskosten in Detroit wesentlich höher als jenseits der Grenze in Kanada. Dies, weil GM die Healthcare Prämien für ihre Mitarbeiter bezahlen muss. Kann es sein, dass die Republikaner, trotz des Obamahasses, doch nicht sich mit der Automobilindustrie verscherzen möchte und sich eines semantischen Tricks? Antworten


Thomas Thiborg

29.06.2012, 18:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Eine Busse ist eine Busse und keine Steuer,Steurn zahlen und Bussen zahlen sind 2 verschiedene dinge,schon merkwürdig wenn ein Richter das nicht versteht.Wenn ich etwas kaufen muss und wenn ich es nicht kaufe ich eine straffzahlung verrichten muss dann ist das keine Steuer sondern eine Busse. Antworten


Raylan Givens

29.06.2012, 18:27 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Die "Busse" wird durch die IRS eingezogen und ist daher eine Steuer. Man konnte das Ding nicht Steuer nenen, da sonst alle aufgeheult haetten. Der gute Roberts versteht sehr gut um was es sich handelt und hat das sehr geschickt umgesetzt. Viele sehen dies als einen Sieg fuer Obama (was es auch ist), ich sehe dies eher als einen gefaehrlichen Kampfaufruf der irrwitzigen Teebeutel Franktion.


Marcel Senn

29.06.2012, 18:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Thiborg: Geben Sie doch mal das Wort "Strafsteuer" im Google ein, da finden Sie Artikel: "CDU will Straftsteuer für Kinderlose", "Grüne fordern Strafsteuer für Konfessionslose" usw Und der Roberts hat jetzt einfach eine Strafsteuer für Unversicherte gefordert... das sind halt die juristischen Feinheiten


Raylan Givens

29.06.2012, 18:14 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

«ergebnisorientiertes Urteilen», besser als der jetzige Kongress, der das Wort Ergebniss entweder nicht versteht oder vom Vokabularium verbannt hat. Antworten


Marcel Senn

29.06.2012, 18:14 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Tja Juristen waren schon immer kreativer als Politiker - die Wörter zu verdrehen ist ja auch ihre Haupttätigkeit. "was nicht passt, wird passend gemacht", diesmal für eine gute Sache, das nächste mal, wer weiss...die amerikanische Justiz ist eine Wundertüte! Antworten



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