Ausland

Jetzt ist er weg!

Der Ölteppich im Golf von Mexiko ist verschwunden. Das erstaunliche Tempo der Zersetzung hat viele verschiedene Gründe – darunter die Mitarbeit der Natur.

1/45 Wie alles begann: Eine Chronologie der Katastrophe
Am 20. April 2010 kommt es im Golf von Mexiko auf der Ölplattform Deepwater Horizon zu einer Explosion und Feuer.

   

Jack Hall hatte doch recht. Der Klimaforscher im Katastrophenfilm «The Day After Tomorrow», gespielt von einem überzeugenden Dennis Quaid, hat seit Jahren vor der grossen Katastrophe gewarnt. Dann ist sie auch eingetreten: Die ganze Nordhalbkugel der Erde wurde unter Eis und Schnee begraben. Schuld daran war der Golfstrom, der plötzlich abgerissen ist.

Seit Anfang August kursieren im Internet Berichte, wonach die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko genau dieses Szenario auslösen werde. Jetzt habe der Ölteppich den Golfstrom stillgelegt, heisst es da, gestützt auf die Aussagen obskurer Wissenschaftler. Steuert die Welt also unweigerlich auf ihren Untergang zu?

Der Teppich ist weg

Pech nur für die Untergangspropheten, dass der Ölteppich heute schlicht und einfach verschwunden ist. Ende Juni bedeckte der Teppich noch Tausende Quadratkilometer des Golfs. Doch jetzt ist er weg! Seit dem 3. August ist auf den Bildern der Überwachungssatelliten der amerikanischen Wetterbehörde NOAA kein Öl mehr auf der Meeresoberfläche auszumachen.

Noch besser: In einer Analyse, die die NOAA vor wenigen Tagen veröffentlichte, haben Teams von Wissenschaftlern bekannt gegeben, dass bereits drei Viertel des ausgeflossenen Öls wieder verschwunden sind. Die Forscher haben die bisher genauesten Zahlen über die Mengen an Öl veröffentlicht, die ausgeflossen sind. Zudem haben sie erörtert, was mit dem Öl passiert ist. Die Daten beruhen zum Teil auf direkten Messungen, zum Teil auf den bestmöglichen wissenschaftlichen Abschätzungen. Sie sind deshalb mit einer Unsicherheit von 10 Prozent behaftet. Demnach sind zwischen dem 22. April, als die Ölplattform gesunken ist, und dem 15. Juli, als es BP endlich schaffte, das Leck mit einem Deckel zu schliessen, rund 780 Millionen Liter Öl ausgeflossen.

Natur leistete Hauptarbeit

Ein Viertel dieser Menge haben gemäss den Angaben die Aufräumequipen der verantwortlichen Mineralölgesellschaft BP mit ihren Einsatzschiffen abgesaugt oder von der Meeresoberfläche abgeschöpft, ein Teil davon wurde zudem kontrolliert verbrannt. Ein erheblicher Anteil des ausgeflossenen Öls, nämlich 65 Millionen Liter, ist mithilfe chemischer Dispersionsmittel auf und unter der Wasseroberfläche aufgesplittet und in kleinste Tröpfchen zerlegt worden, die weniger als 100 Mikrometer Durchmesser haben, gerade so viel wie ein menschliches Haar.

Die Hauptarbeit hat jedoch die Natur selber geleistet: Ein Viertel des Öls ist an der Meeresoberfläche schlicht und einfach verdampft. «Das sind Verwitterungsprozesse, die man bei jeder Ölkatastrophe beobachtet», sagt Nancy Kinner, Professorin am Küstenforschungsinstitut der Universität New Hampshire und Beraterin der amerikanischen Regierung bei der Bekämpfung der BP-Ölpest. «Nur laufen die Prozesse im Golf von Mexiko schneller ab, weil es hier wärmer ist. Das begünstigt die Verdunstung.» Ein grosser Teil wurde zudem natürlicherweise in kleinste Tröpfchen zerkleinert, kurz nachdem das Öl aus der Pipeline ins Meer geschossen ist. Dieses Öl gelangte gar nie an die Oberfläche. Das Ihre besorgen der Wind und die heftigen Meeresströmungen im Golf. Wie in einer riesigen Waschmaschine verwirbeln diese Naturkräfte den Ölteppich zusätzlich und verdünnen ihn in den riesigen Wassermassen.

Ein Viertel des Öls bleibt noch zurück

Je kleiner diese Ölpartikel, umso schneller werden sie von Bakterien zersetzt, die sich vom schwarzen Gold ernähren. Solche Mikroorganismen kommen vielerorts vor, doch im wärmeren Golfwasser arbeiten sie schneller als anderswo. Wie hoch ihre Umsetzungsrate allerdings ist, ist noch nicht klar, genaue Analysen sind erst in Vorbereitung.

Durchwegs gute Nachrichten also? Nicht nur, denn immer noch bleibt ein Viertel des Öls im Golf, also fast 200 Millionen Liter. Dieses schwebt als hauchdünner Film direkt unter oder auf der Wasseroberfläche oder ist zu kleinen Teerbällchen verklumpt, die zum Teil auf den Meeresgrund gesunken sind. Auch diese Überreste sind der natürlichen Verwitterung ausgesetzt, doch wie lange dies dauert und welche Schäden sie bis dahin anrichten, darüber sind sich die Wissenschaftler noch keineswegs im Klaren.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 06.08.2010, 22:15 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

36 Kommentare

Fredi Emmenegger

09.08.2010, 10:25 Uhr
Melden

Das ist ja wunderbar! Wenn das wahr ist mit der ach so schadstofftoleranten Natur können wir ja unsere Abwässer und sonstigen Sondermüll wieder ungeklärt in das Meer kippen! Bei mehreren 100 Mio Tonnen Öl gibt es sicher einen (bisher nicht kalkulierbaren) Einfluss auf das Ökosystem. Jetzt schon "Er ist weg!" zu schreien erscheint mir nicht sonderlich seriös. Antworten


Werner Meier

09.08.2010, 10:14 Uhr
Melden

Dass die Natur in starkem Masse selbst rettend wirkt wurde bereits festgestellt. z.B. Waldsterben weitgehend eingedämmt, Wälder breiten sich aus! Oder was hat man seinerzeit nicht alles über die Verbrennungsrauche der von Saddam Hussein angefackelten Oelquellen prophezeit, nämlich jahrzentenlange Luftverschmutzung rund um den Erdball -- nach wenigen Jahren aufgelöst. Wunder der Natur ?? Antworten


Hanspeter Meier

09.08.2010, 08:51 Uhr
Melden

Dieser Artikel spottet jeder Beschreibung. Unglaulich ignorant und zynisch, anbetracht von ruinierten Existenzen, einer unendlichen Anzahl von verendeten Lebewesen und einem nicht abschätzbearen ökologischen Desaster. Antworten


Stefan Werner

09.08.2010, 08:30 Uhr
Melden

Diese Erfahrung machte man bisher bei allen Oelkatastrophen: Unmittelbar nach dem Unglück wurden in grossen Lettern die katastrophalen irreversiblen Folgen beschworen, einige Monate später war das Problem jeweils zumindest aus dem Medienradar sang- und klanglos verschwunden. Auch dies zählt zu den Gründen für die zunehmende Abstumpfung der Oeffentlichkeit gegenüber Umweltkatastrophenszenarien. Antworten


Ermes Bernardi

07.08.2010, 22:02 Uhr
Melden

Wo ist er denn hin der oelteppich ?? löst sich auf und ist weg.schön so dann hätte man ja alles weiter laufen lassen sollen,ohne aufwand ! die aktien wären dann auch nicht gefallen .alles gut schön so Antworten


Irina Friedmann

07.08.2010, 21:45 Uhr
Melden

652 Millionen Liter Öl. Alles nur halb so schlimm? Die Menschheit neigt dazu, die Erinnerung an Katastrophen zu verdrängen, so schnell wie möglich wieder zum Alltagsgeschäft zurückzukehren. Es sei denn, man ist direkt betroffen.Man reibt sich verwundert die Augen. Alles nur halb so schlimm? Es ist vor allem der Wunsch, aus einem großen Problem möglichst schnell ein kleines zu machen. Antworten


Hans Thommen

07.08.2010, 20:39 Uhr
Melden

Dies wundert mich überhaupt nicht. Wenn man sogenannte Ölkatastrophen in der Vergangenheit etwas verfolgt hat, weiss man, dass es so kommen wird - denn es kommt immer so. Diese sogennanten Ölkatastrophen sind in Tat und Wahrheit harmlos für die Natur. Antworten


René Reinhard

07.08.2010, 18:54 Uhr
Melden

Jetzt ist er weg! Der Ölteppich im Golf von Mexiko. Einfach Augen zu und Hopla ist nichts mehr da. 65 Millionen Liter seien mithilfe chemischer Dispersionsmittel aufgesplittet und in kleinste Tröpfchen zerlegt worden. Tröpfchen von was genau? Ein Viertel soll verdampft sein. Wohin. Ins Nichts? Und ohne Fallout? Also alles nicht so schlimm und ein Grund zum Weitermachen? Sicher. Freuden wir uns. Antworten


Edgardo Mantovani

07.08.2010, 18:33 Uhr
Melden

Da haben die PR-Abteilungen von BP und der amerikanischen Regierung gute Arbeit geleistet! Werden die Fischer im Mississippi-Delta schon bald wieder ihre Shrimps und Crabs in die ganze Welt verschiffen? - Wer's glaubt zahlt einen Taler. Antworten


Walter Sahli

07.08.2010, 17:08 Uhr
Melden

Schön! Dann ist ja jetzt alles wieder gut und es war alles gar nicht so schlimm und wir können weitermachen wie bisher. Oder nicht? Antworten


Sacha Fels

07.08.2010, 17:07 Uhr
Melden

Aus der Entwicklungspsychologie kennt man ein magisches Stadium, da glauben Kleinkinder, dass etwas nicht mehr existiert, wenn es aus dem Gesichtsfeld verschwunden is, zB weil es unter einer Oberfläche verborgen wird. Wann sollte das vorbei sein? Mit 4 Jahren? Antworten


Oliver Roth

07.08.2010, 15:48 Uhr
Melden

Aus den Augen aus dem Sinn!!! Antworten


Martina Greiter

07.08.2010, 14:05 Uhr
Melden

Wird auch gemessen, welche Mengen von chemischen Dispersionsmitteln noch vorhanden sind und welche Auswirkungen diese auf die Umwelt haben? Diese Thematik hätte im Artikel meiner Meinung nach ebenfalls berührt werden sollen. Antworten


Barbara Stucki

07.08.2010, 13:52 Uhr
Melden

Also alles im Butter! Die Katastrophe schaffte neue Arbeitsplätze. Fischer dürfen Tiere reinigen und so. Zwar haben wir nun die Flammenhölle im verdorrenden Russland, aber das schafft weitere Arbeitsplätze! Und wenn erst die Erde bald wie der Mars aussehen wird, dann brauchts unglaublich viel Arbeitsplätze, um sie wieder zu beleben! Dank der Katastrophen und der Grosskonzerne, der FDP, CVP und so. Antworten


Hans Ineichen

07.08.2010, 13:38 Uhr
Melden

Na eben. Wussten wir doch schon von Anfang an, dass dieses Öko-Geschrei nur die Paranoia / Depression dieser Leute wiederspiegelt. Also dann, lasst und zuschlagen und wieder frisch, fromm, frölich, frei weiterbohren! Ich habe einen Ami-Göppel der will gefüttert werden und eine alte Ölheizung, die sich ärgert wenn das Auto bevorzugt wird. Entwarnung total. Weiter wie gehabt! Nur kein Umdenken.Wozu? Antworten


Boris Radtke

07.08.2010, 13:23 Uhr
Melden

Je nachdem, wohin die Strömung diese kleinen Partikel treiben wird, könnte es abhängig werden, wo und in welchem Ausmass sich die Menschheit durch den Verzehr von Fisch und anderen Meeresprodukten langsam aber sicher vergiftet. Auf die andere Seite, wenn der Fischfang bis auf , sagen wir , 5 Jahre ab jetzt , im Golf verboten wird, hat die Natur wieder eine Chance, sich etwas zu regenerieren. Antworten


Paul Hahn

07.08.2010, 13:22 Uhr
Melden

So kann man sich das auch schönreden. Schliesslich ist der Hausmüll ja auch weg, wenn man ihn am richtigen Wochentag an die Strasse gestellt hat. Wenn man aber ehrlich sein wollte, müsste man aber sagen, dass nichts von dem ins Meer gelangten Öl weg ist, sondern sich lediglich verteilt hat auf die Weiten des Ozeans und die Atmosphäre. Von den verwendeten Chemikalien mal ganz abgesehen. Antworten


hugo zutobel

07.08.2010, 12:50 Uhr
Melden

Pech nur für die Untergangspropheten??? Juhu, dann ist ja alles wieder in bester Ordnung! Wer das glaubt, der soll seelig werden. Antworten


Martin Bürge

07.08.2010, 12:30 Uhr
Melden

Warum gibt es keine Bilder? Oder warum berichtet ihr nicht endlich über das Verbot vor Ort Bilder zu machen? Ich würde gerne neue Bilder sehen, aktuelle Bilder die das belegen. Antworten


Mari Wunderli

07.08.2010, 12:13 Uhr
Melden

jetzt ist er weg? Ein guter Titel, leider nicht ganz ehrlich wenn man den ganzen Artikel liest. Genau genommen ist die Katastrophe noch gar nicht vorbei- Hauptsache ist dass man beim Ueberfliegen der Titel dann wieder ruhig schlafen kann- und munter weitermacht wir vorher- es war ja nur halb so schlimm und die Natur hilft sich schon selber?????? Antworten


peter steiner

07.08.2010, 12:05 Uhr
Melden

Ist das jetzt eine gute Nachricht? Es ist so unglaublich schwierig für Laien zu beurteilen, welchem Wissenschafter man denn nun glauben soll. Das Gefühl sagt einem ja, dass sich eine Naturkatastrophe diesen Ausmasses nicht einfach so in "Luft" auflöst und irgendetwas zurückbleiben muss. Aber wissen wir's wirklich...? Antworten


Francisco Vera

07.08.2010, 11:56 Uhr
Melden

Nicht mehr sichtbar ist nicht gleich weg. Egal, ob das Erdöl verdunstet (super, Erdölpartikel in der Luft), von Bakterien gefressen wird (Abfallstoffe Bakterienstoffwechsel?) oder einfach verdünnt wurde (wahrscheinlichste Variante), diese Erdölkatastrophe bleibt ein Eingriff in die Natur, den wir uns Menschen nicht anmassen dürfen. Hier wurde eine Grenze deutlich überschritten, Punkt! Antworten


Nadine Binsberger

07.08.2010, 11:43 Uhr
Melden

Wunderbar! Dann können wir ja ab sofort auch unsere Abfälle auf die Strasse , in den Wald, in die Flüsse, Seen und Meere werfen. Denn der natürliche Zersetzungsprozess wird über kurz oder lang die Abfälle von selbst zum Verschwinden bringen - abrakadabra simsalabim! Antworten


gustav köppel

07.08.2010, 11:37 Uhr
Melden

da wurde uns wochenlang eine katastrophenmeldung schlimmer als die andere um die ohren gehauen und nun soll (einmal mehr) und PLÖTZLICH alles halb so schlimm sein? Medien seht her was ihr anrichtet! Antworten


Sven Grossenbacher

07.08.2010, 11:11 Uhr
Melden

Das ist lächerlich - seid ihr jetzt Ambassadors von BP - da hab ich lieber keinen Bericht als einen, der sich ausschliesslich auf Pressetexte der US-Regierung und BP bezieht. Geht doch mal in das Gebiet und steht auf den Sand und ihr werdet sehen dass sich das Öl 10 cm unter dem Sand befindet... einfach weg - da kann man jetzt ja munter weitermachen - ihr Journalismus ist Propaganda ohne Fundament Antworten


Kurt E. Müller

07.08.2010, 11:03 Uhr
Melden

Na also. Die Natur wirds schon richten. Die Chemikalien und das Abfackeln hätte man sich sparen können, resp. waren wohl schädlicher, als wenn man nichts gemacht hätte. Antworten


Alex Meyer

07.08.2010, 10:55 Uhr
Melden

Dies ist auf der einen Seite natürlich eine positive Nachricht, aber auf der anderen eine negative: wieder eine Chance für ein Umdenken in Richtung nachhaltiger Wirtschaft (ohne Öl) verpasst. Nur durch Katastrophen wie diese, wird dem Menschen die aktuelle Umweltzerstörung bewusst. Die langsamen Vorgänge: Absterben der Meere, Abschmelzen der Gletscher, usw. sind nicht so einfacht zu erfassen Antworten


Steven Salgo

07.08.2010, 10:49 Uhr
Melden

Genug Schaden um das Konzern BP zu bodigen. Wieder sind die Investoren von Wirtschaftssaboteure heimgesucht worden. Antworten


philipp glanzmann

07.08.2010, 10:49 Uhr
Melden

das öl kommt von der natur und geht wieder in die natur, es verdünnt und verteilt sich einfach so stark bis es nicht mehr auszumachen ist. Antworten


Ueli Eichenberger

07.08.2010, 10:43 Uhr
Melden

Na, dann ist ja alles Gut und wir können wieder zur Tagesordnung zurückkehren:-) Antworten


Hans Wohl

07.08.2010, 10:33 Uhr
Melden

Sehr gut. Dann kann jetzt ja wieder weiter gebohrt und geschlampt werden. Antworten


bart heevers

07.08.2010, 10:19 Uhr
Melden

und alles ist wieder gut! ....tönt doch ein bisschen sehr optimistisch und schönfärberisch dieser artikel, nicht? ohne bestreiten zu wollen, dass tatsächlich schon viel erreicht wurde, möchte ich darauf hinweisen, dass unter der Meeresoberfläche auch ziemlich grosse Ölwolken entdeckt wurden. Antworten


conny reiber

07.08.2010, 10:19 Uhr
Melden

und wer bitte soll das glauben! Der Mensch begreift nur was er sieht, da es "nichts" mehr zu sehen gibt, ist ergo wieder alles wunderbar. Eine Verarschung von A-Z. Antworten


Bruno Waldvogel-Frei

07.08.2010, 10:17 Uhr
Melden

Selten so gelacht! Harry Potter & Co. lassen grüssen. Der Hauptanteil des Öls ist gar nie an die Oberfläche gekommen und floatet als riesiger Teppich umher. Weiterhin ist der Mehrheit der Leute nicht klar, dass es vermutlich ZWEI Bohrlöcher gibt. Drittens ist die Verdunstung tatsächlich ein Problem. Zusammen mit dem Corcexit entsteht giftiger Regen, der die Pflanzen zerstört und die Atemwege. Antworten


Adam Anstad

07.08.2010, 10:01 Uhr
Melden

Und wer soll das jetzt glauben? Ich bin sehr überrascht, wie einfach die PR-Abteilungen der Konzerne altehrwürdige Medien einspannen können. Bis gestern: die grösste Katastrophe der Menschheit, ganze Ökosystem in Gefahr. Und heute? Alles weg, alles gut Leute. Macht euch keine Sorgen mehr. Konsterniert über soviel Dreistigkeit. Antworten


Martin Wipf

07.08.2010, 08:13 Uhr
Melden

Pipeline? Herr Meili bitte etwas ercherchieren bevor sie schreiben. Das öl ist direkt aus dem boden geschossen. Pipeline war nie und nimmer vorhanden. Antworten



Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Umfrage

Sind Sie ein Musical-Fan?





Emil Frey AG Autocenter Bern

Geniessen sie die Strasse mit dem neuen Subaru XV. Nur im Emil Frey Autocenter Bern.

Online-Wettbewerb

Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie ein Wochenende am Blausee für 2 Personen...