Shimon Peres ist tot

Der frühere israelische Staatspräsident Shimon Peres stirbt im Alter von 93 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Mehr...

Deutschlands grosse Banken zittern

Die Deutsche Bank ist in Nöten, bei der Commerzbank kommt es zum Kahlschlag. Es steht wohl ein massiver Stellenabbau bevor. Deutschlands führende Kreditinstitute schlittern immer tiefer in die Krise. Diesmal springt der Staat nicht ein. Mehr...

Vom Falken zum Friedensnobelpreisträger

Lange musste Shimon Peres um die Anerkennung des israelischen Volkes kämpfen. Nun ist sein Tod ein harter Schlag für Israel. Mehr...

Clinton siegt nach Punkten

Die «Debatte des Jahrhunderts» hielt, was sie versprach. Donald Trump und Hillary Clinton boten ein unvergleichliches Politspektakel mit überraschend klarem Ausgang. Mehr...

Trump fehlt die Reife fürs Weisse Haus

US-Korrespondent Thomas Spang zum ersten TV-Duell der beiden Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump. Mehr...

Tiefe Trauer über Shimon Peres' Tod

Shimon Peres wurde vom ganzen Volk geliebt. Die israelische Regierung wird sich zu einer Trauersitzung treffen. US-Präsident Barack Obama würdigt den Verstorbenen. Mehr...

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Trump hat seinen Negativ-Eindruck bekräftigt

US-Korrespondent Thomas Spang zur ersten TV-Debatte zwischen Hillary Clinton und Donald Trump. Mehr...

Zwei Boxer im Ring

Der Countdown für das erste Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton läuft. Heute Montag werden mehr als hundert Millionen Amerikaner das Politspektakel auf ihrer Matt­scheibe verfolgen. Mehr...

Der blutige Alltag hat Aleppo wieder

Die wenigen Tage des Waffenstillstands in Aleppo waren eine Erinnerung für die verbliebenen Zivilisten in der Stadt, wie Frieden schmecken kann. Mehr...

«Versteht Trump, was Demokratie bedeutet?»

Am Montag findet die erste TV-Debatte zwischen Donald Trump und Hillary Clinton statt. Demokraten und Republikaner haben sich in Bern bereits ein Streitgespräch geliefert. Mehr...

Think-Tank: Die Weltordnung steht auf der Kippe

Der Brexit, neue Spannungen zwischen Grossmächten und Währungskrisen werden die Welt verändern, befürchten Experten einer Londoner Denkfabrik. Mehr...

Schulz und Juncker sehen EU in der Krise

Zerstrittene Mitgliedsstaaten, Existenzkrise, Stillstand: Martin Schulz und Jean-Claude Juncker malten in einem Interview ein düsteres Bild von der Zukunft der EU. Mehr...

Anschläge auf Moschee und Kongressgebäude in Dresden

In Dresden sind vor einer Moschee und einem internationalen Kongressgebäude zwei Anschläge verübt worden. Am Tatort wurden Reste eines selbstgebauten Sprengsatzes gefunden. Mehr...

«Ich habe eine grössere Ausdauer als Clinton»

Die US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump haben ihr erstes Fernsehduell hinter sich. Die Debatte verlief hitzig – jedoch blieb Clinton deutlich souveräner. Mehr...

Fiese Tricks und ein Schemel für Hillary

«Mindfuck» ist die Taktik, den Gegner zu verwirren. Genau das passiert heute Nacht in den USA im TV-Duell. Vier Details, auf die Donald Trump und Hillary Clinton besonders achten. Mehr...

Diese Mangos verbinden Menschen

Der Berner Jonathan Litscher hat in Moçambique eine Mango- und Bananenproduktion aufgebaut. Er vermittelt damit nicht nur afrikanischen Kleinbauern Arbeit, sondern er lässt auch hiesige Konsumenten an deren Leben teilhaben. Mehr...

Grossbritannien will sich gegen «europäische Armee» stemmen

Nach dem Brexit-Votum der Briten unternimmt die EU einen neuen Anlauf, um sich in der Verteidigungspolitik zu stärken. Solche Pläne würden die Nato untergraben, kritisiert London. Mehr...

Regierung und Farc unterzeichnen Friedensvertrag

Nach über 50 Jahren haben Präsident Juan Manuel Santos und Farc-Kommandeur Rodrigo Londoño den bewaffneten Konflikt offiziell beigelegt. Jetzt muss das Volk darüber abstimmen. Mehr...

Clinton übt Nahkampf mit Trump-Double

Nur noch Stunden, dann gehts los zum TV-Duell in den USA. Wie sich Hillary Clinton und Donald Trump auf 90 Minuten Showdown vorbereiten. Mehr...

Flüchtlinge bekommen Geldkarten mit 30 Euro monatlich

Die EU will den Flüchtlingen in der Türkei ein «Gefühl der Normalität» vermitteln. Das Programm kostet Brüssel 350 Millionen Euro. Mehr...

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